Anti-Doping Leitlinien der Deutschen Triathlon Union

Die DTU unterstützt vorbehaltlos im Rahmen der Möglichkeiten eines kleinen Sportverbandes den Kampf gegen Doping.

Die DTU verfolgt eine Null-Toleranz-Politik im Bereich des Dopings.

Die DTU unterstützt gemeinsame Initiativen, den Kampf gegen Doping auszuweiten und die NADA mit dem erforderlichen Budget auszustatten.

Die DTU unterstützt die Initiative, dass der Kampf gegen Doping durch entsprechende Gesetze auch außerhalb des Sportsystems geführt werden muss, um effiziente, transparente und nachhaltige Lösungen zu finden.

Die DTU unterstützt die Forderung zum Erlass eines Anti-Doping-Gesetzes, in dem bereits der Besitz von Dopingmitteln unter Strafe gestellt wird.

Dopingprävention ist Bestandteil der DTU-Aktivitäten, die Problematik in den Griff zu bekommen. Diese Präventionsarbeit ist umfassend und geschieht auf vielen Ebenen. Beispiele sind:

  • „Anti-Doping“ ist Bestandteil der DTU-Lehrgänge für die Kadersportler, vor allem im Bereich des Nachwuchses.
  • Mit dem seit 2011 organisierten „Anti-Doping-Tag“, der das komplexe Thema mit namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Sport und Politik aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, ist die DTU anhaltend Vorreiter auf diesem Gebiet.
  • Über die Jugend-Organisation Deutsche Triathlonjugend wird das Thema „Anti-Doping“ in die künftigen Sportlergenerationen transportiert.

Trotz der vergleichsweise geringen Verbandsgröße und der Anzahl an Aktiven weist der Triathlon (die DTU) mit die meisten Trainings- und Wettkampfkontrollen im deutschen Sport auf.

Die DTU schafft auch ein Bewusstsein für Anti-Doping im Breitensport, in dem auch dort Kontrollen durchgeführt und Strafen ausgesprochen werden.

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