News: DTU-Kampfrichter etablieren sich 2017 auch international

18.10.2017 11:22 von Jan Sägert

Ein Technischer Delegierter im Einsatz, Foto: www.ingokutsche.de

Die nationalen und internationalen Meisterschaften der Saison 2017 sind Geschichte. Eine gute Gelegenheit, einmal aus einem anderen Blickwinkel auf das Triathlon- und Duathlonjahr 2017 zurückzublicken. Denn neben den Aktiven, die zurecht im Fokus der Öffentlichkeit und Fans stehen, gebührt auch allen denjenigen Respekt und Anerkennung, die ehrenamtlich für das Wohl und die Sicherheit der Athletinnen und Athleten sorgen. Die Landes- und Bundeskampfrichter der Deutschen Triathlon Union (DTU).

Rotterdam, Zofingen, Targu Mures – DTU im Auslandseinsatz

Etwa 900 Landeskampfrichter und aktuell 51 Bundeskampfrichter – acht davon wurden 2017 von der DTU ausgebildet – arbeiten derzeit für die Deutsche Triathlon Union und ihre 16 Landesverbände. Ein Großteil von ihnen war in der Saison 2017 an den vielen Rennwochenenden im Einsatz, um den reibungslosen Ablauf von Veranstaltungen abzusichern. Doch die Kampfrichter der DTU sind mittlerweile auch international gefragt. Zehn der 51 Bundeskampfrichter waren im vergangenen Wettkampfjahr auch bei insgesamt 17 Events im Ausland im Einsatz. Allein drei von ihnen beim ITU Grand Final in Rotterdam Mitte September – zugleich Triathlon-Weltmeisterschaften für die Junioren und den U23-Bereich. Auch bei den World Triathlons in Stockholm (SWE) und Yokohama (JPN), den Powerman-Weltmeisterschaften in Zofingen (SUI) und dem EM-Cross-Festival im rumänischen Targu Mures überwachten DTU-Kampfrichter die Einhaltung des Regelwerks.

Rainer Jung, DTU-Vizepräsident Kampfrichter- und Veranstaltungswesen

„Ohne die vielen Frauen und Männer, die in Triathlondeutschland ehrenamtlich als Kampfrichter tätig sind, wäre der Triathlonsport nicht möglich. Und da man oft die Verdienste anderer nicht von sich aus bemerkt, gilt mein persönlicher Dank ausdrücklich allen DTU-Kampfrichtern, die sich für unseren Sport engagieren. Ob national tätig oder zunehmend auch bei internationalen Großereignissen. Getreu dem Motto: „nur die Besten für die Besten“

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