DTU Radtrainingslager auf Sardinien an der Costa Smeralda

05.05.2011 12:00 von Clarissa Sagerer-Schlockermann

Fantastisches Wetter, eine klasse Trainingsgruppe und schwere, aber superschöne Radstrecken - das ist das kurze aber treffende Fazit des DTU Trainingslagers, das Anfang April auf Sardinien stattfand. Dass genau in den zwei Wochen, in der sich die meisten DTU-Teilnehmer des Radtrainingslagers zusammenfanden, um für die kommende Saison die letzten und entscheidenden Kilometer unter die Räder zu nehmen, fantastisches Radel-Wetter herrschte, das war schon perfekt. Aber nicht nur der wie blank geputzte azurblaue Himmel in den ersten 12 Tagen war fantastisch, auch die Kulisse und die Schönheiten der Costa Smeralda zeigten sich unbeschreiblich.

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Genauso, wie es der Radreise-Veranstalter FriendsOnBikes vorhergesagt hatte, waren auch die Beschaffenheit von Rad- und Laufstrecken. Die Radstrecken waren durchweg etwas bergiger aber vor allem die Kilometer an der Küste entlang unbeschreiblich schön. Die Laufstrecke war etwas eingeschränkt, aber durchaus auch mit einigen landschaftlichen Highlights, denn die letzten zwei Kilometer vor der Kehre der 10 Kilometer langen Wendepunktstrecke führten am schönen Strand von Baja Sardinia vorbei und dann hinauf auf eine reizvolle Landzunge mit Blick auf die Küste der Costa Smeralda.

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Das Hotel bot sehr guten Service und das Essen war besonders lecker. Gestärkt fand sich schnell die ideale Radgruppe rund um den Amateursportbeauftragten im Duathlon, Nobbe Braun, der schon einige Erfahrung auf Sardinien sammeln konnte. Es waren immer wieder die sechs bis acht DTU-ler, die mit ihrer Gruppe eine nahezu ideales Gruppentempo und auch einen idealen Wochenaufbau fanden, sodass in der zweiten Woche genug Körner vorhanden waren, um die zwei Königsetappen noch mit viel Raddruck zu bestreiten. Dass auf den normalerweise recht flachen Küstenstraßen auf Sardinien an der Nordküste meist auch viele Steigungen dabei waren, soll sich spätestens im Laufe der neuen Triathlon und Duathlon-Saison auszahlen. So flogen die meisten mit zufriedener Miene und einem echt klasse Gefühl wieder gen Heimat, denn neben dem Training hatte sich die Gruppe auch am Rest des Tages recht gut verstanden und so kam auch noch ein prima Urlaubsfeeling auf. Dass auch der Spaß nicht zu kurz kam, war einfach klasse! Wir freuen uns schon auf 2012, wenn es wieder heißt: das Frühjahrs-Trainingslager steht wieder an.


Text und Fotos: Norbert Braun

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