Die deutschen Damen über ihr Hamburger WM-Rennen

23.07.2012 07:25 von Oliver Kubanek

Genau wie die Herren der deutschen Nationalmannschaft sind auch die Damen nach ihrem Autritt beim Hamburger Dextro Energy Triathlon noch einmal als Team zusammengekommen, um sich von den vielen Zuschauern zu verabschieden und sich für die tolle Unterstützung zu bedanken. Ihre jeweiligen Leistungen und Platzierungen bewerteten sie natürlich einzeln.

Svenja Bazlen:

Ich bin nicht so ganz zufrieden. Auf dem Rad war das eine gute Leistung, aber ich habe den zweiten Wechel ziemlich verpatzt. Dadurch habe ich gleich den Anschluss verloren. Und ich habe mich auch eher müde gefühlt.

Anja Dittmer:

Das Laufen ging entsprechend meines aktuellen Trainingsstatusses, der auf London ausgerichtet ist. Aber im Ganzen fühle ich mich körperlich fit und bin darin im Wettkampf bestätigt worden.

Anja Knapp:

Das Radfahren lief bei mir heute überhaupt nicht. Das ist wirklich ärgerlich, denn das Schwimmen war super. Aber auf dem Rad hatte ich wirklich schwere Beine. Dass der Lauf danach noch einigermaßen gut klappte, hatte ich gar nicht erwartet.

Ricarda Lisk:

Ich bin ziemlich zufrieden mit meiner Leistung. Das hat großen Spaß gemacht hier in Hamburg, auch weil ich während des Rennens oft in Führung lag. Es ist auch ein gutes Gefühl als erste aus der zweiten Wechselzone zu kommen.

Kathrin Müller:

Das war absolut ok, kein Traumergebnis, aber es hat Spaß gemacht. Warum wir auf der letzten Radrunde eher gebummelt haben, weiß ich nicht so wirklich. Das Schwimmen war für mich etwas schwierig, weil ich auf der falschen Seite des Feldes die Boje anschwimmen musste und nicht nach innen kam.

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