Triathlondeutschland unterwegs – Rückblick 09. & 10. Juli 2016

11.07.2016 14:37 von Jonas Konrad

Andreas Dreitz siegte in Schweden über die Mittel-Distanz und neben zwei Europacuprennen mit deutscher Beteiligung bestritten zwei DTU-Kaderathleten ihr erstes Weltcuprennen in Ungarn. Das internationale Triathlon-Wochenende im Rückblick:

ITU World Cup & ETU Junior European Cup Tiszaujvaros, Ungarn, 9. & 10. Juli 2016

Mit einem 16. Platz beendete Marlene Gomez-Islinger ihr erstes ITU-Weltcuprennen im ungarischen Tiszaujvaros. Mit einem neunten Platz im ersten Halbfinale am Samstag sicherte sich die DTU-Athletin ihr Ticket für das Finale am darauffolgenden Sonntag, bei dem sie sich mit dem drittschnellsten Radsplit ihren Platz im Mittelfeld sicherte. Im Rennen der Herren verpasste Linus Stimmel in seinem ebenfalls ersten Weltcuprennen mit Platz 15 im Halbfinale den Einzug ins Finale. Die Siege gingen an Renee Tomlin aus den USA und Dmitry Polyansky aus Russland.

Neben dem ITU World Cup fand in Tiszaujvaros auch ein Europacup der Juniorinnen und Junioren  statt. Nachdem Anton Schiffer und Lina Völker in ihren Halbfinals jeweils auf dem zweiten Platz einliefen und Jonas Osterholt sein Halbfinale sogar gewinnen konnte, gingen die deutschen Nachwuchshoffnungen im Finale leer aus. Bei den jungen Herren kam Jonas Osterholt auf Rang fünf, Anton Schiffer wurde 26. Im Finale der Juniorinnen sicherte sich Lina Völker den sechsten Platz. Die Siege gingen jeweils nach Ungarn. Tünde Bukovszki gewann das Rennen der jungen Damen, Gergő Soós siegte bei den Junioren.

ETU Sprint Triathlon European Cup Tartu, Estland, 10. Juli 2016

In der zweitgrößten Stadt Estlands konnte Maximilian Sperl beim Europacuprennen den neunten Platz erreichen. Johannes Vogel wurde 15., Fabian Göggel und Robert Wimmer liefen auf den Rängen 17 und 18 ins Ziel. Der Sieg ging nach Italien an Matthias Steinwandter.

IRONMAN 70.3 Jönköping, Schweden, 10. Juli 2016

Sieg für Andreas Dreitz bei der Premiere des IRONMAN 70.3 Jönköping. Beim Rennen in Schweden verwies der Bayreuther mit dem schnellsten Radsplit seine Konkurrenten Frederik van Lierde aus Belgien und James Cunnama aus Südafrika auf die Plätze zwei und drei. Dahinter liefen mit Patrick Dirksmeier (4.), Florian Seifert (5.) und Timo Bracht (6.) drei weitere deutsche Athleten in die Top 10. Im Wettkampf der Damen ging der Sieg an die Britin Jodie Swallow.

Die hier vorgestellten internationalen Events und aufgezählten Athleten stellen nur eine Auswahl dar. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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