Triathlondeutschland unterwegs - Maui, Miami und Tongyeong - Ausblick 22.-23. Oktober

20.10.2016 16:03 von Jonas Konrad

Die Xterra Serie sucht ihre Siegerinnen und Sieger wie in jedem Jahr auf Maui, Michael Raelert kehrt ins Wettkampfgeschehen zurück und zwei DTU-Athleten begeben sich auf die letzte Wettkampfreise der Nationalmannschaft in diesem Jahr.

Xterra Weltmeisterschaften Maui, USA, 23. Oktober

Auf der zweitgrößten Insel des Hawaii-Archipels suchen die besten Cross-Triathleten der Xterra-Serie am kommenden Sonntag ihre Weltmeister. Mit dabei sein wird auch Sebastian Kienle, der erst vor zwei Wochen auf der Nachbarinsel Zweiter im Rennen um die Ironman-Krone wurde.

Zu den Favoriten im Herrenrennen gehören neben Titelverteidiger Josiah Middaugh (USA) auch der Spanier Ruben Ruzafa und Braden Currie aus Neuseeland. Bei den Damen wird es Xterra-Titelverteidigerin Flora Duffy (BER), die sich erst kürzlich den WM-Titel der ITU World Triathlon Series 2016 sicherte, u.a. mit Lesley Paterson (GBR) zu tun bekommen.

Ironman 70.3 Miami, USA, 23. Oktober

Fünf deutsche Profis gehen beim Wettkampf an der US-Ostküste an den Start. Bei den Herren wird neben Horst Reichel und Alexander Schilling auch Michael Raelert wieder ins Triathlongeschehen einsteigen. „Endlich kann ich wieder angreifen“, sagt der Rostocker, der nach einer langen krankheitsbedingten Pause in Miami ins Wettkampfgeschehen zurückkehren wird. „Ich freue mich wahnsinnig. Es ist großartig, dass ich jetzt wieder alle Kräfte abrufen kann.“

Bei den Damen werden Imke Oelerich und Astrid Stienen an den Start gehen, als Favoritin hat u.a. die Britin Leanda Cave für das Rennen gemeldet.

ITU Weltcup Tongyeong, Südkorea, 22. Oktober

Maximilian Schwetz und Linus Stimmel haben sich schon vor zwei Tagen auf die Reise zu den letzten beiden Weltcup-Rennen der Saison begeben. Am Samstag steht in Südkorea ein Sprint-Rennen auf dem Programm, bevor das Weltcup-Finale kommende Woche über die Kurz-Distanz in Japan ausgetragen wird. Favoriten in Tongyeong sind u.a. Joao Silva aus Portugal und der Russe Igor Polyanskiy.

Die hier vorgestellten internationalen Events und aufgezählten Athleten stellen nur eine Auswahl dar. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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