Triathlon Deutschland war unterwegs 18./19. Mai

20.05.2019 14:24 von Thorsten Eisenhofer

Laura Lindemann Zehnte in Yokohama

Laura Lindemann (Potsdam) hat beim dritten Rennen der World Triathlon Series (WTS) am Samstag (19. Mai) in Yokohama (Japan) über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen) den zehnten Platz belegt. Jonas Schomburg (Hannover) hat im Rennen der Männer die Top Ten nur knapp verpasst und lief als Elfter ins Ziel, Valentin Wernz wurde 31. Beim Rennen der World Para Triathlon Series (WPS) belegte Benjamin Lenatz in der Klasse PTWC (Rollstuhlfahrer) den siebten Platz beim Sieg des Niederländers Geert Schipper. Einen ausführlichen Bericht lest ihr hier.

Nieschlag und Eim jeweils Zweite beim Weltcup in Cagliari

Nina Eim (Itzehoe) und Justus Nieschlag (Lehrte) sind beim ITU Weltcup am Samstag (18. Mai) in Cagliari (Italien) über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) als Zweite jeweils auf das Podium gelaufen. Für Nieschlag war es bereits der dritte Weltcup-Podestplatz hintereinander in dieser Saison, Eim stand erstmals in ihrer Karriere auf dem Weltcup-Podium. Lena Meißner (Neubrandenburg) und Carolin Pohle (Leipzig) komplettierten bei den Frauen mit den Plätzen vier und acht ein herausragendes Mannschaftsergebnis. Anja Knapp (Detting/Erms) und Bianca Bogen (Leipzig) beendeten ihr Rennen auf den Plätzen 29 und 36. Bei den Männern lief Johannes Vogel (Potsdam) auf einen guten 15. Platz. Gabriel Allgayer (München) und Jonathan Zipf (Nürnberg) kamen auf die Plätze 39 und 47. Einen ausführlichen Bericht lest ihr hier.

Lars Pfeifer auf dem Podium

Lars Pfeifer ist beim Europacup in Olsztyn (Polen) Dritter geworden. Er hatte über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) drei Sekunden Rückstand auf Sieger Nicola Azzano (Italien/54:57 Minuten). Für Pfeifer war es das zweite Podium in einem Continental-Cup-Rennen seiner Karriere. Nach Rang zwölf eine Woche zuvor in Sines überzeugte Tim Siepmann (55:06) diesmal mit Rang sechs und sicherte sich damit die Weltcup-Qualifikation. Die Platzierungen der weiteren Deutschen: 19. Fabian Reuter, 29. Cedric Osterholt, 36. Scott Mcclymont, 44. Philipp Wiewald und 49. Fabian Kraft. Bei den Frauen gab es beim Sieg von Olivia Mathias (Großbritannien) die Ränge zehn und elf für Annika Koch und Selina Klamt sowie die Positionen 27 und 29 für Chantal Boubakeur und Isabel Neese.

Deutscher Nachwuchs dominiert Junioren-Europacup

Beim Junioren-Europacup-Rennen in Olsztyn (Polen) haben sich vier Athleten der Deutschen Triathlon Union (DTU) unter den ersten fünf platziert. Giulio Ehses gewann die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) in 56:52 Sekunden mit einer Sekunde Vorsprung vor dem Spanier Sergio Baxter Cabrera. Rang drei belegte Jeremias Siehr (57:02). Es folgten auf den Plätzen vier und fünf Chris Ziehmer (57:12) und Paul Völker (57:39). Till Kramp belegte Rang 20 und Frederik Pilarski folgte als 24.

Kienle und Bleymehl Deutsche Mitteldistanz-Meister

Sebastian Kienle und Daniela Bleymehl haben sich die Titel des DTU Deutschen Meisters über die Triathlon-Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren, 21,1 Kilometer Laufen) gesichert. Sie setzten sich bei den im Rahmen der hep Challenge Heilbronn powered by Audi ausgetragenen Meisterschaften am Sonntag (19. Mai) in der Elite-Klasse durch. Insgesamt starteten fast 600 Athleten in den diversen Altersklassen im Kampf um die nationalen Titel. Einen ausführlichen Text lest ihr hier.

Anja Ippach Vierte in Barcelona

Anja Ippach (4:46:55 Stunden) hat beim Ironman 70.3 Barcelona den vierten Platz belegt. Beim Sieg von Fenella Langridge (Großbritannien/4:37:42) überzeugte Ippach mit der schnellsten Radzeit. Sie lag lange in Führung, fiel dann jedoch noch auf Rang vier zurück. Helena Pretzl und Maria Doring haben beim Xterra Malta Triathlon (1,5 Kilometer Schwimmen, 30 Kilometer Mountainbiken, elf Kilometer Crosslauf) für einen deutschen Doppelsieg gesorgt. Jens Roth belegt bei den Männern Platz drei.


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