Wernz und Breinlinger beim Weltcup in Mooloolaba

14.03.2019 10:27 von Thorsten Eisenhofer

Mit Jonas Breinlinger und Valentin Wernz (beide Saarbrücken) sind am Samstag (16. März) zwei Athleten der Deutschen Triathlon Union (DTU) beim ITU-Weltcup in Mooloolaba (Australien) am Start. Wernz peilt einen Rang unter den ersten sechs an, Breinlinger würde sich gerne unter den Top 15 platzieren. Der Wettbewerb startet um 15 Uhr Ortszeit (6 Uhr deutscher Zeit). Valentin Wernz ist momentan gut drauf. Vergangenen Samstag belegte er mit der deutschen Mannschaft im Mixed Relay den fünften Platz in der World Triathlon Series (WTS) in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). „Das hat mir noch einmal Motivation gegeben. Ich will auch hier in Mooloolaba ein gutes Rennen machen“, sagt der 24-Jährige.

Top sechs angepeilt

Bislang hat er sich in den Weltcuprennen stets eine Top-10-Platzierung vorgenommen. „Diesmal setze ich mir höhere Ziele und will die Top sechs angreifen“, sagt Wernz und fügt an: „Es sind wieder ein paar gute Jungs dabei. Aber wenn es zu einer Laufentscheidung kommt, kann ich das schaffen.“ Beim ersten Weltcup-Rennen des Jahres in Kapstadt (Südafrika) hatte der Saarbrücker den elften Platz belegt. „Da hat schon nicht viel zu den Top sechs gefehlt“, sagt Wernz. 17 Sekunden Rückstand hatte er damals auf den sechsplatzierten Lukas Hollaus (Österreich).

Erster Start für Jonas Breinlinger

Für Jonas Breinlinger ist der Weltcup in Mooloolaba der erste Wettkampf in diesem Jahr. Er musste krankheitsbedingt kurzfristig auf einen Start beim Weltcup in Kapstadt Anfang Februar verzichten. Der Olympiakader-Athlet hat seinen letzten Triathlon beim ATU African Cup in Mariental (Namibia) Mitte November des vergangenen Jahres bestritten. Damals belegte er beim Sieg von Jonas Schomburg (Langenhagen) Rang drei. „Da es mein erster Wettkampf in diesem Jahr ist, bin ich natürlich gespannt, welche Leistung ich zeigen kann“, sagt der 24-Jährige, der bis auf die kurze Krankheitspause im Februar den Winter über gut trainieren konnte. „Die Form ist ganz in Ordnung und mein Ziel eine Platzierung unter den ersten 15“, sagt Breinlinger.


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