​Wissenstransfer bei den Finals zwischen DTU und ÖTRV

12.08.2019 10:35 von Eva Werthmann

„Die Finals – Berlin 2019“ boten nicht nur den Athletinnen und Athleten eine einmalige Plattform, sich und ihren Sport der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hinter den Kulissen wurde das Event zum Wissenstransfer zwischen der Deutschen Triathlon Union und dem Österreichischen Triathlonverband genutzt.

Oliver Laaber, Technischer Direktor des Niederösterreichischen Triathlonverbands und international als Kampfrichter für ETU und ITU im Einsatz, unterstützte in Berlin seine deutschen Kampfrichterkollegen und sammelte viele positive Eindrücke.

„Die Arbeit mit den deutschen KollegInnen war äußert interessant und lehrreich. Vor allem die Abwicklung der Triathlon-Bundesliga war schon sehr beeindruckend. Es ist einfach unglaublich, wie viel logistischer Aufwand dahinter steckt, was unsere Nachbarn hier umsetzten. Das hat Weltcup-Niveau. Neben der gesperrten Radstrecke, Schwimmstart mit blauem Teppich und Nummerierung, Wechselzone und Finishline mit blauem Teppich. Nicht nur die Profis hatten die besten Voraussetzungen, sondern auch die Altersklasse-Athleten bestritten ihren Triathlon auf denselben Strecken“, resümiert der Österreicher nach den Rennen.

„So eine tolle Veranstaltung lässt sich nur umsetzen, indem man einen starken Fachverband wie die DTU (Deutsche Triathlon Union) und kräftige Sponsoren mit an Bord hat und nicht zu vergessen die große Anzahl an freiwilligen Helfern.“


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